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Eintöpfe
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Thema diesmal Eintöpfe. Nicht die Adventsbäckerei, oder ein Christstollenrezept oder ein schicker Weihnachtsbraten, nein, schlicht und einfach Suppen und Eintöpfe, Rezepte für die Adventsbäckerei habe ich ja schon unter Rezepte. Warum nun Eintöpfe? Nun es ist die kalte Jahreszeit und wie schon oft erwähnt begehrt unser Körper langgekochte Speisen die viel Wärme mitbringen. Da kommen die Eintöpfe gerade recht. Mit viel Wintergemüse und hier und da ein wenig Speck, oder Suppenfleisch, bringen sie Kraft und Geschmack mit. Spätestens wenn die Terrine mit der heißen Suppe vor Ihnen steht und sie gemütlich in der warmen Stube sitzen, während es draußen regnet und nieselt, wird sich der lange Kochvorgang lohnen. Eintöpfe gehören zu den beliebtesten Gerichten, weil sie einfach zu kochen sind und die verschiedenen Zutaten - gleichzeitig in einem Topf gegart - einen besonders aromatischen Geschmack abgeben. Grundlage für Eintopf können sein: Kohl und anderes Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Graupen, Reis, Geräuchertes, Rind-, Schweine-, Kalb- und Hammelfleisch, Wild, Geflügel und Fisch. Hackfleisch und Würstchen werden oft als Einlage reingegeben. Obwohl Eintöpfe problemlos zu kochen sind, verlangen sie doch eine gewisse Sorgfalt bei der Zubereitung. Zuerst kommt meistens die Flüssigkeit und dann die Zutat mit der längsten Garzeit in den Topf. Also fast immer Fleisch. Je nach Länge der Garzeit folgen die anderen Zutaten. Bei Hülsenfruchteintöpfen kommen zuerst die Hülsenfrüchte an die Reihe, da sie eine sehr lange Garzeit haben. Für alle Eintöpfe gilt, dass sie zugedeckt bei schwacher Hitze garen, damit sie nicht verkochen. Man sollte sie auch nicht zu stark würzen, damit der Eigengeschmack nicht überdeckt wird. Am Tage vorher zubereitete Eintöpfe sind nach dem Aufwärmen besonders lecker. Wussten
Sie das es früher üblich war, das über den Feuer eine Suppe über viele
Stunden kochte und immer wieder etwas hineingetan wurde?
Rezepte zum Infobrief Dezember Graupensuppe mit Bohnen und Speck Zutaten
Zubereitung: Am nächsten Tag: Brühwürfel, Maggi oder Ähnliches gehört nicht in die Suppe, auch kein zusätzliches Fleisch, b.z.w. Würstchen. Das Kotelettfleisch wird sehr zart und sehr gut schmecken. Das Fett von den Koteletts ist verkocht und gibt der Suppe den geschmacklichen Hintergrund.
Zutaten:
Zubereitung:
Graupensuppe mit Speck und Gemüse Zutaten:
Zubereitung:
Linsen über Nacht in kaltem
Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen und und unter Verwendung des
Einweichwassers die Brühe herstellen. Linsen darin aufkochen, 30 Min.
leicht kochen, öfter abschäumen. Sellerie und Möhren schälen und wie
auch den Porree in sehr feine Streifen schneiden. Alles 10 Min.
vor Ende der Garzeit in die Suppe rühren. (Man kann auch alles in einen
Dampftopf geben, bis zum Steigen des Ventils erhitzen und dann ohne weitere
Energiezufuhr 10 Min. stehen lassen.)
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