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Fundsache No. 28 Mit welchen Ölen & Fetten hantiert ein Koch zuhause?

Antwort: Mit wirklich guten und die kann ich mit einer Hand aufzählen.

Da kann ich natürlich nur von mir reden.  Aber es hält sich wirklich in Grenzen.

Wichtig ist mir, dass ich gute Öle zuhause habe. Das Leben ist für "Schrott" zu kurz ( Entschuldigen Sie bitte diese Äußerung - aber es stimmt!) Gute Öle bedeutet: erste Pressung, kalt gepresst - so dass noch die ganzen Inhaltsstoffe vorhanden sind und qualitativ hochwertig.

Mir reicht:

1 sehr gutes Olivenöl für den Salat
1 gutes Olivenöl zum Dünsten und zum Braten
1 gutes Sonnenblumenöl oder Sesamöl zum Braten
1 Leinsamenöl
Butter ( keine Margarine )

Viele meinen immer noch, Öle sind doch fettig und Fett, ja FETT macht fett.

Fakt ist: unser Körper braucht Fett um am leben zu bleiben. Unser Gehirn - auch wenn es bei manchen nicht so ausgebildet ist wie wir uns dass immer wünschen - braucht die Inhaltsstoffe von Fett & Co. ( Von allen Organen benötigt das menschliche Gehirn den meisten Energiebedarf, ca. 22% der Energie die wir am Tag zu uns nehmen. Hätten Sie es gewusst?)

Leinsamenöl enthält natürliche Omega 3 Fettsäuren. Unser Hirn braucht diese Omega  Fettsäuren, damit es gut funktioniert. ( Morgens einen kleinen Becher Joghurt mit 1 TL Leinsamenöl und etwas Honig ist erstens lecker und zweitens bekommt unser Gehirn nebenbei noch so einiges an den für ihn so wichtigen Fettsäuren. )

Link 1 zu diesen Thema

Link 2 Omega-3 Fettsäuren – Nahrung für das Gehirn

Und ich brauche noch Butter, ja Butter, was anderes kommt mir nicht mehr auf´s Brot oder in die Sauce. Vielleicht mögen ja einige jetzt denken, Margarine ist doch um einiges fettärmer. Stimmt ist sie auch, NUR, Margarine besteht aus vielen Fetten und Butter nur aus einem. Unser Körper kann Butter schneller verwerten als Margarine. Zudem sind in Margarine noch einige andere Stoffe drinnen, die ich aus persönlichen Gründen nicht essen möchte.

Sie sehen also, es ist wichtig, das wir unseren Körper das geben was für Ihn  wichtig ist.

Und jetzt mal gut aufpassen:
Je fettärmer und stärkereicher die Kost, desto schlechter die Blutwerte.

Bis zum nächsten Ma(h)l, ihr kremerchen.